Allergien beim Hund

Du hast einen Allergien Hund? - Tipps für Deinen Alltag

Allergien Hund Alltags Tipps


Habe ich einen Allergien Hund? Jeder Hundebesitzer wünscht sich, dass sein Vierbeiner ein glückliches und gesundes Leben führt. Doch immer öfter fragen sich Hundebesitzer ob ihr Liebling unter Allergien leidet. Ein Allergien Hund stellt viele Halter vor besondere Herausforderungen. In diesem Artikel wollen wir auf die Anzeichen von Allergien eingehen und Dir Tipps für den Alltag mit Deinem Vierbeiner an die Hand geben.


Ein Allergien Hund stellt viele Halter vor besondere Herausforderungen.



Lea Reich

Über die Autorin: Lea Reich

Lea ist Gründerin von Alpenwuff und Expertin für Hundeernährung. Mit Hilfe ihrer fundierten wissenschaftlichen Ausbildung, der Entwicklung von mehreren Alpenwuff Futtersorten und jahrelangen Erfahrungen im Umgang mit Hunden fasst sie aktuelle Themen zusammen und teilt sie ihr Wissen in unserem Alpenwuff Blog.

Erkennen: Anzeichen für einen Allergien Hund

Zunächst ist es wichtig zu wissen, ob Dein Hund überhaupt eine Allergie hat. Beobachte Deinen Hund deshalb genau und schaue, ob folgende Symptome, die auf eine Allergie hinweisen können, auftreten:


      • Intensiver Juckreiz, der dazu führt, dass sich der Hund häufig kratzt oder z.B. die Pfoten oder den Bauch leckt
      • Rötungen und Entzündungen an der Haut
      • Verdauungsprobleme wie Durchfall und Erbrechen
      • Atemwegsprobleme, Husten und Niesen
      • Tränende Augen
      • Wiederkehrende Ohrinfektionen.

Wenn Du Dir unsicher bist, ob Deine Fellnase eine Allergie hat, kannst Du außerdem einen Allergietest für Hunde machen lassen. Hierfür gibt es verschiedene Online-Anbieter. Auch Tierärzte bieten einen Allergietest in der Regel an.

Tipps für den Alltag mit einem Allergie Hund

Hat Dein Hund eine Allergie, kann es sinnvoll sein, einige Dinge im Alltag zu verändern, um die Gesundheit und das Wohlbefinden Deiner Fellnase in den Vordergrund zu rücken. Abhängig von der Art der Allergie sind verschiedene Maßnahmen individuell wichtiger oder weniger wichtig.

Allergiefreundliche Ernährung:
Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle. Einige Hunde reagieren auf bestimmte Proteinquellen, Gluten oder andere Bestandteile im Futter. Hat der Hund eine Nahrungsmittelallergie, lösen sich die Allergieprobleme bei einer Ernährungs- und Futterumstellung oftmals im Handumdrehen. Speziell für Allergiker entwickelte, hypoallergene Hundefutter vermeiden beispielsweise bekannte Allergene und setzen auf hochverdauliche Zutaten.

Haut- und Fellpflege:
Sanfte Shampoos und hypoallergene Pflegeprodukte können Juckreiz lindern. Immer mehr Anbieter heben sich durch natürliche Inhaltsstoffe in den Pflegeprodukten ab. Regelmäßiges Bürsten des Fells hilft zudem, Allergene zu entfernen.

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Allergenarme Umgebung:
Hat Dein Hund eine umweltbedingte Allergie, solltest Du unbedingt für ein allergenarmes Umfeld sorgen. Neben der regelmäßigen Reinigung des Wohnbereichs, sollten besonders Hundedecken und -betten oft gewaschen werden. Überlege auch, ob Teppiche wirklich notwendig sind, da sie umweltbedingte Allergene binden können.

 
Frische Luft & Bewegung
Häufiges Lüften und der Einsatz von Luftreinigern reduzieren die Allergenbelastung im Wohnraum. Außerdem freut sich jeder Hund über ausgedehnte Spaziergänge und Bewegung an der frischen Luft.

 
Natürliche Heilmittel:
Viele Hundebesitzer schwören auf natürliche Heilmittel wie Kokosöl, Aloe Vera oder bestimmte Kräuterzusätze. Hierbei ist es jedoch wichtig, die Verträglichkeit im Einzelfall zu prüfen und gegebenenfalls den Tierarzt zu konsultieren oder einen Allergietest durchzuführen.

Hypoallergenes Hundefutter aus Insekten für Allergiker

Die Suche nach der idealen Futterlösung für Allergien Hunde kann oftmals herausfordernd sein. Eine immer beliebtere und effektive Lösung in dieser Hinsicht ist hypoallergenes Hundefutter , das auf Insektenprotein basiert. Anders als herkömmliche Proteinquellen, wie Rind oder Huhn, bieten Insekten eine weniger verbreitete Proteinquelle, auf die Hunde seltener allergisch reagieren.

Dies macht sie zu einer exzellenten Alternative für allergiegeplagte Vierbeiner. Zudem bietet Insektenprotein eine Reihe weiterer Vorteile: Es ist eine tierfreundlichere, ethisch vertretbare Alternative zur Massentierhaltung der Proteinlieferanten. Gleichzeitig punkten Insektenfutter in Sachen Nachhaltigkeit, da nur ein Bruchteil des Wassers, Platzes und Futters in der Aufzucht verbraucht wird. Wenn Du also feststellst, dass Dein Hund auf konventionelles Futter mit allergischen Reaktionen reagiert, könnte ein Wechsel zu einem hypoallergenen Futter auf Insektenbasis genau die Erleichterung bringen, die Dein Tier benötigt. Es ist eine nachhaltige und gesunde Wahl, die das Wohl Deines Hundes in den Vordergrund stellt.


Fazit: Allergien Hund

Ein Allergien Hund erfordert zwar mehr Aufmerksamkeit und Pflege, doch mit dem richtigen Wissen und der nötigen Geduld kann Dein Vierbeiner trotzdem ein glückliches und beschwerdefreies Leben führen. Unsere Mission ist es, Dich mit Informationen und Produkten zu unterstützen, um den Alltag mit Deinem Allergien Hund so angenehm wie möglich zu gestalten. Bei weiteren Fragen sind wir immer für Dich da!

Was bedeutet "offene Deklaration"?

Die " offene Deklaration " im Zusammenhang mit Hundefutter bezieht sich auf die transparente Offenlegung von Informationen über die Zusammensetzung des Futters in Bezug auf die einzelnen Inhaltsstoffe und deren verarbeitete Mengen.

"Offene Deklaration" bedeutet, dass wir beim Alpenwuff Futter alle Zutaten und deren genaue prozentuale Anteile transparent auflisten. Du weißt also immer, was genau in jedem Beutel Alpenwuff steckt.

Eine offene Deklaration dient dazu, Tierhaltern klare Informationen über das Futter zu geben, damit sie fundierte Entscheidungen zur täglichen Ernährung treffen können. Durch das Lesen der Deklaration können Tierhalter feststellen, welche Hauptbestandteile im Futter enthalten sind. Das unterstützt dabei, Allergene auszuschließen, die Qualität eines Futters zu bewerten und ein Verständnis für das Verhalten eines Hundes zu entwickeln. Denn besteht ein Futter beispielsweise zu einem Großteil aus Mais, spiegelt sich das oft im Verhalten wider. Eine offene Deklaration ermöglicht es also sicherzustellen, dass das Futter den individuellen Bedürfnissen des Hundes entspricht und seine Gesundheit fördert. Darüber hinaus enthält die Deklaration idealerweise Informationen über den Hersteller und den Herstellungsprozess, was Vertrauen in die Produktqualität und Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe schafft.

Warum sollte kaltgepresstes Futter besser sein?

Der Vergleich zwischen extrudiertem und kaltgepresstem Hundefutter kann anhand mehrerer Aspekte aufgezeigt werden, die die Vorzüge von kaltgepresstem Futter verdeutlichen:

  1. Schonender Herstellungsprozess:  Kaltgepresstes Futter wird bei niedrigeren Temperaturen (60°C) hergestellt. Im Gegensatz dazu wird extrudiertes Futter bei hohen Temperaturen (bis zu 200°C) hergestellt, was zu einem größeren Verlust natürlicher Nährstoffe führt.
  2. Bessere Nährstofferhaltung:  Der schonende Herstellungsprozess trägt dazu bei, dass natürliche Nährstoffe der Zutaten ähnlich wie bei der Dampfgarung besser erhalten bleiben. Aufgrund der schonenden Temperaturen bleiben natürliche Vitamine und Nährstoffe in kaltgepresstem Futter weitgehend intakt.
  3. Bessere Verdaulichkeit:  Kaltgepresstes Futter zerfällt im Hundemagen schnell in seine Bestandteile und bläht nicht wie es die meisten extrudierten Futterbriketts bei Flüssigkeitskontakt auf. Somit sind die Nährstoffe schnell zugänglich und verdaubar. Die leichtere Verdaulichkeit von kaltgepresstem Futter kann dazu beitragen, dass Hunde weniger Verdauungsprobleme haben. Dies führt zu weniger Blähungen und einem insgesamt zufriedeneren Hund.

Auf wieviel Grad wird das Futter erhitzt?

Unser Futter wird bei niedrigen Temperaturen schonend kaltgepresst, um die Nährstoffe zu erhalten. In der Kaltpresse wird eine maximale Temperatur von ca. 60°C erreicht.

"Futter ohne Kompromisse“ - Wir wollen, dass mehr Hunde gesund ernährt werden!

team alpenwuff

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